60 Jahre Kölner Kunststoff-Innovation: igus schickt Recycling-Fahrrad auf 6.000 km Tour
Gegründet am 15. Oktober 1964 in einer Garage in Köln-Mülheim hält igus seitdem die Welt mit seinen schmierfreien Hochleistungskunststoffen in Bewegung. In Autos, Krananlagen, Möbeln, Werkzeugmaschinen oder Robotern kommen sie inzwischen überall erfolgreich zum Einsatz– auch in Fahrrädern.

Seien Sie zum Geburtstags-Tourstart mit dabei:
am: 15. Oktober 2024
um: 12:00 Uhr – Startschuss der Tour – auf zur 1. Etappe!
Im Anschluss: eigenes Testen des igus:bikes, individuelle, erweiterte Führungen
bei der: igus GmbH, neues Produktionsgebäude: Frankfurter Straße 1, 1147 Köln
Wir öffnen für Sie die neue 22.000 qm große Fabrik, in der als erstes die Fahrradproduktion ihren Betrieb aufnimmt. Drehen Sie auch selbst eine Runde auf dem igus:bike made in Cologne. Gerne geben wir Ihnen im Rahmen einer optionalen Führung anschließend auch weitere Einblicke hinter die Kulissen von igus. Wir führen Sie durch unsere Produktion, berichten von unseren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und zeigen Ihnen das branchengrößte Testlabor, in dem igus motion plastics auf Herz und Nieren getestet werden.
Fotos: (c) Igus
Weitere Informationen unter www.igus.de
ÜBER IGUS:
Die igus GmbH entwickelt und produziert motion plastics. Diese schmierfreien Hochleistungskunststoffe verbessern die Technik und senken Kosten überall dort, wo sich etwas bewegt. Bei Energiezuführungen, hochflexiblen Kabeln, Gleit- und Linearlagern sowie der Gewindetechnik aus Tribopolymeren führt igus weltweit die Märkte an. Das Familienunternehmen mit Sitz in Köln ist in 31 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 4.600 Mitarbeiter. 2022 erwirtschaftete igus einen Umsatz von 1,15 Milliarden Euro. Die Forschung in den größten Testlabors der Branche produziert laufend Innovationen und mehr Sicherheit für die Anwender. 243.000 Artikel sind ab Lager lieferbar und die Lebensdauer ist online berechenbar. In den letzten Jahren expandierte das Unternehmen auch durch interne Start-ups, zum Beispiel für Kugellager, Robotergetriebe, 3D-Druck, die Plattform RBTX für Low Cost Robotics und intelligente „smart plastics“ für die Industrie 4.0. Zu den wichtigsten Umweltinvestitionen zählen die „Chainge“ Plattform für das Recycling von technischen Kunststoffen und die Beteiligung an einer Firma, die aus Plastikmüll wieder Öl gewinnt.