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MOUNTAINBIKE HIGHLIGHTS (c) Philip Metzger |
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LEXWARE MOUNTAINBIKE TEAM - Das Lexware Mountainbike Team bei der Weltmeisterschaft in Val di Sole (Italien) / Vizeweltmeister - und doch ein bisschen traurig. Paul Schehl war angetreten, um den Short Track der Klasse U23 bei der Mountainbike-Weltmeisterschaft in Val di Sole (Italien) zu gewinnen, doch es kam anders. Es ist eine Kunst im Spitzensport, ein bisschen Glück ist auch vonnöten: Beim Saisonhöhepunkt auf den Moment alles so zusammenzuführen, dass das Optimale herausspringt, das Maximale möglich ist. Es muss nicht immer der Sieg sein. Nicholas Konecny ist ein Beispiel dafür, weil er mit Rang fünf im U23-Short-Track bei der Mountainbike-Weltmeisterschaft in Val di Sole (Italien) viele einschließlich sich selbst überraschte und "super happy" war. Was dem Amerikaner half, der abseits internationaler Titelkämpfe für das Lexware Team startet, noch in der letzten und elften Runde in der großen Spitzengruppe mitzuradeln, war für Favorit Paul Schehl eher ein Nachteil: Die Short-Track-Runde im Trentino war nicht allzu selektiv. Das U23-Rennen der Männer wurde nicht auf der Strecke, sondern erst auf der Zielgeraden entschieden und da fuhr ein Schweizer aus dem Windschatten von Paul heraus und überholte ihn. "Er wollte das Rennen gewinnen, deshalb ist er über Platz zwei sehr enttäuscht", sagt Lexware-Teammanager Daniel Berhe. Die ebenfalls mit Medaillenchancen gestartete Schweizerin Elina Benoit, sonst auch für das Lexware Team unterwegs, kam im WM-Short-Track der U23-Frauen auf den zehnten Platz. Weitere Informationen hier... |
Thömus maxon Swiss Mountain Bike Racing - 2 Bronzemedaillen, eine grosse und eine leise Enttäuschung. Zwei weitere WM-Medaillen! Monique Halter (Thömus maxon) und ihr Bruder Nicolas Halter (Thömus Akros Youngstars) gewinnen an der Cross-Country-Weltmeisterschaft in Val di Sole jeweils Bronze in der U23-Kategorie. Bei der Elite hingegen blieb die erhoffte Medaille aus – für Alessandra Keller aufgrund eines technischen Defekts besonders bitter. Was für ein Abschluss einer herausragenden Weltmeisterschaft für Monique und Nicolas Halter: Die beiden Geschwister sichern sich im Cross Country der U23 jeweils die Bronzemedaille. Nach ihrem Goldmedaillengewinn im Short Track (XCC) holen sie sich damit bereits ihre zweite Medaille an dieser Weltmeisterschaft. Zwei Geschwister, zwei Goldmedaillen im Short Track und nun zwei Bronzemedaillen im Cross Country – eine aussergewöhnliche Bilanz und die Krönung einer grossartigen Weltmeisterschaft.Alessandra Keller: chancenlos nach technischem Problem - Mit grossen Ambitionen war Alessandra Keller ins Cross-Country-Rennen gestartet. Nach dem Pech im XCC wollte die letztjährige XCC-Weltmeisterin ihre zweite Chance in Val di Sole unbedingt nutzen. Der Start gelang perfekt – doch bereits in der ersten Abfahrt folgte der Rückschlag. Ein technisches Problem mit der Kette zwang Keller zu einem Stopp und warf sie weit zurück. Die Schweizerin bewies jedoch einmal mehr grossen Kampfgeist: Statt aufzugeben, kämpfte sie sich Position um Position zurück und war wieder auf dem Weg in Richtung Top 10. Doch Keller musste zwei weitere Male in der Techzone anhalten. Damit war der Traum von einem Spitzenresultat endgültig vorbei. Für Keller eine riesige Enttäuschung: «Das Rennen war ein Desaster. Meine physische Leistung war wirklich gut. Ich hatte einen super Start. Doch die Stops in der Techzone machten alles zunichte. Rang 13, das spielt gar keine Rolle. Ich kam für eine Medaille und bin wirklich sehr, sehr enttäuscht.» Weitere Informationen hier... |
Specialized Factory Racing Team - Specialized Racing Race Report – Val di Sole, Italien. Weltmeisterschaften - Epic 9 an der Spitze der Welt - Drei Regenbogentrikots - Ein Team - Eine Epic 9. Die wichtigste Woche der Saison brachte ein Ergebnis, das in Erinnerung bleiben wird. Drei Regenbogentrikots für das Team: Laura Stigger und Adrien Boichis holten die XCC-Titel, bevor Sina Frei mit dem XCO-Weltmeistertitel die Sammlung komplettierte. Nach einer bislang starken Weltcup-Saison reiste das Specialized Factory Racing Team mit viel Selbstvertrauen und einem klaren Ziel nach Val di Sole: um die Regenbogentrikots kämpfen. Val di Sole ist für das Team ein vertrautes Terrain und eine Strecke, auf der technische Fähigkeiten, Kraft und Präzision belohnt werden. Auch wenn der XCO-Kurs in diesem Jahr einige Veränderungen erfahren hat, bleiben die steilen Anstiege und das anspruchsvolle Gelände entscheidende Abschnitte, in denen die Specialized-Fahrer ihre Stärken ausspielen können. Der XCC-Kurs ist enger und taktisch anspruchsvoller. Neu hinzugekommen ist ein kurzer, steiler Anstieg, während es insgesamt nur sehr wenige Möglichkeiten zum Überholen gibt. Eine gute Positionierung war daher bereits ab der ersten Runde entscheidend. Und als am Ende der Woche die Regenbogentrikots vergeben waren, hatte das Team geliefert. Weitere Informationen hier... |
SCOTT SRAM MTB RACING TEAM - SCOTT-SRAM bei den Weltmeisterschaften in Val di Sole. Das wichtigste Event des Jahres, die Weltmeisterschaften, fand in Val di Sole in Italien statt. Andere Trikots, ein anderer Zeitplan, ein anderes Setup und eine noch größere Bedeutung sorgten für spannende Rennen. XCC – schnell, eng und chaotisch - Das XCC-Rennen war schnell und chaotisch, wobei ein Großteil des Feldes während des gesamten Rennens eng zusammenblieb. Dadurch war die Positionierung vom Start weg besonders wichtig und Fehler durfte sich niemand erlauben. Björn zeigte ein sehr starkes Rennen und arbeitete sich nach seinem Start aus der zweiten Reihe so schnell wie möglich nach vorne. Bis zum Ende hielt er sich in einer guten Position und belegte schließlich den vierten Platz. Das Podium war damit knapp außer Reichweite, dennoch war es ein starkes Ergebnis, mit dem Björn und das Team zufrieden waren.„Ich hatte eigentlich ziemlich viel Explosivität, aber als es in die letzte Runde ging, fehlte mir genau dieser Antritt, den ich gebraucht hätte.“ BJÖRN RILEY. Fabio startete aus der ersten Reihe, verfehlte beim Start jedoch das Pedal und verlor dadurch einige Positionen. In der ersten Rennhälfte hielt er sich noch weit vorne, konnte den Attacken später jedoch leistungsmäßig nicht mehr folgen und fiel auf Rang 17 zurück. „Ich habe mich wirklich gut gefühlt, aber die Positionierung war nicht gerade einfach.“ FABIO PÜNTENER. Nachdem Filippo aufgrund seiner Verletzung UCI-Punkte verloren hatte, musste er weiter hinten im Startfeld beginnen, als es ihm lieb gewesen wäre. Er kämpfte sich durch das dicht gedrängte Feld nach vorne und beendete das Rennen auf dem 16. Platz. „Ich hatte gehofft, dass das Tempo etwas nachlassen würde, damit ich noch ein paar Fahrer überholen kann, aber bis ins Ziel blieb alles extrem eng.“ FILIPPO COLOMBO. Weitere Informationen hier... |







